UX-Audit

Wo Ihre Nutzer abspringen, gemessen statt vermutet.

Nutzer brechen ab, und intern hat jeder eine andere Vermutung, woran es liegt. Im UX-Audit hinterlege ich Analytics in Ihrer Anwendung und messe, wo, wann und wie viele Nutzer aussteigen. Keine Schätzungen, keine Vermutungen, sondern Daten, und daraus die Änderungen, die am meisten bewirken.

Was das UX-Audit prüft

Messung einrichten

Ich hinterlege Analytics in Ihrer Anwendung und erfasse jeden Schritt Ihrer wichtigsten Abläufe, etwa Registrierung, Bestellung oder Antrag. Datenschutzkonform und abgestimmt auf die Fragen, die Sie beantwortet haben wollen.

Abbrüche und ihre Ursachen

Ich werte aus, an welchem Schritt wie viele Nutzer abspringen, zu welcher Zeit und auf welchem Gerät. An den auffälligen Stellen schaue ich genauer hin: Klicks, Scrollen, Eingaben und Fehlermeldungen.

Das passende Werkzeug

Jedes Analytics-Tool hat eigene Stärken und Schwächen: Trichter und Ereignisse, Heatmaps oder aufgezeichnete Sitzungen. Ich kombiniere die, die zu Ihrer Anwendung und Ihren Fragen passen, statt alles mit einem Werkzeug zu messen.

Was Sie nach dem UX-Audit in der Hand haben

  1. Abbruchdaten je Ablauf

    Für jeden wichtigen Ablauf, an welchem Schritt wie viele Nutzer aussteigen, aufgeschlüsselt nach Gerät und Zeitraum.

  2. Priorisierte Befunde

    Jede Hürde mit den Zahlen, die sie belegen, sortiert danach, wie viele Nutzer sie kostet.

  3. Maßnahmenplan

    Zu jedem Befund ein konkreter Vorschlag in sinnvoller Reihenfolge und die Kennzahl, an der Sie den Erfolg messen.

  4. Messung, die bleibt

    Die eingerichtete Messung bleibt in Ihrer Anwendung, damit Sie sehen, ob die Änderungen wirken. Im Abschlussgespräch gehen wir die Ergebnisse gemeinsam durch.

Beispielbefund aus einem UX-Audit

So ist jeder Befund im Bericht aufgebaut. Das Beispiel ist erfunden und zeigt, wie konkret die Ergebnisse sind.

Befund

Im Registrierungsformular steigen 41 % der Nutzer aus, auf dem Smartphone 58 %. Zwei Drittel davon verlassen das Formular direkt nach einer Fehlermeldung am Passwortfeld.

Auswirkung

Die aufgezeichneten Sitzungen zeigen den Grund: Fehler erscheinen erst nach dem Absenden, und das Passwortfeld wird dabei geleert. Wer sich vertippt, muss alles neu eingeben.

Empfehlung

Eingaben direkt am Feld prüfen und das Passwort nach einem Fehler behalten. Aufwand etwa zwei Stunden. Ob es wirkt, zeigt dieselbe Messung nach dem Release.

So läuft das Audit ab

  1. Audit anfragen

    Sie wählen Ihr Audit und beschreiben kurz Ihre Anwendung.

  2. Festpreis und Analyse

    Sie erhalten den Festpreis für Ihre Anwendung, danach prüfe ich sie.

  3. Befunde und Maßnahmenplan

    Sie erhalten priorisierte Befunde und einen Plan für die nächsten Schritte.

Häufige Fragen zum UX-Audit

Warum messen statt einfach prüfen?

Eine Prüfung durch einen Experten findet Hürden, sagt aber nicht, wie viele Nutzer sie wirklich kosten. Mit Daten sehen Sie, wo, wann und wie oft etwas passiert, und investieren zuerst dort, wo es sich nachweislich lohnt.

Was brauchen Sie von mir für das UX-Audit?

Einen Zugang zur Anwendung und die Möglichkeit, die Messung einzubinden, oder jemanden in Ihrem Team, der das übernimmt. Dazu eine kurze Beschreibung, wer die Anwendung nutzt und welche Abläufe am wichtigsten sind. Vorhandene Analytics-Daten nutze ich mit.

Was kostet das UX-Audit?

Das Audit gibt es zum Festpreis ab 1.500 €. Den genauen Preis nenne ich Ihnen vor dem Start, er hängt vom Umfang Ihrer Anwendung ab. Kommt es zu einem Folgeprojekt, wird der Audit-Preis darauf angerechnet.

Wie lange dauert es, bis belastbare Daten vorliegen?

Das hängt davon ab, wie viele Nutzer Ihre Anwendung hat. Meist reichen zwei bis vier Wochen. Den Zeitraum legen wir vor dem Start gemeinsam fest.

Audit anfragen oder erst sprechen

Fragen Sie Ihr Audit direkt an, Sie erhalten Festpreis und Zeitrahmen unverbindlich. Sie sind unsicher, welches Audit passt? Dann klären wir das im kostenlosen Erstgespräch.

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