Jedes Team baut seine eigenen Buttons.
Ihr Produkt sieht auf jeder Seite ein wenig anders aus. Designer und Entwickler stimmen jedes Detail einzeln ab, und dieselbe Komponente existiert in fünf Varianten, weil niemand weiß, welche die richtige ist.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Dieselben Elemente sehen in verschiedenen Teilen des Produkts unterschiedlich aus.
Entwickler setzen Designs nach Augenmaß um, weil Figma und Code nicht zusammenpassen.
Neue Seiten werden jedes Mal von Grund auf gestaltet und gebaut.
So gehe ich vor
Inventur
Ich erfasse, welche Komponenten, Farben und Muster es in Ihrem Produkt bereits gibt, und zeige, wo die größten Abweichungen liegen. Daraus entsteht die Grundlage für das System.
System in Figma und Code
Ich definiere Design Tokens und baue die wichtigsten Komponenten parallel in Figma und als Komponentenbibliothek im Code. KI-Agenten schreiben dabei unter meiner Anleitung einen Großteil der Varianten, Tests und Dokumentation, die Gestaltungsentscheidungen treffe ich selbst. Beide Seiten bleiben dadurch dauerhaft synchron.
Einführung im Team
Dokumentation, Beispiele und eine schrittweise Einführung in bestehende Seiten sorgen dafür, dass Ihre Teams das System nutzen und selbst weiterentwickeln. Dazu gehören Regeln für KI-Assistenten und automatische Prüfungen, die sicherstellen, dass Menschen und Agenten die richtigen Komponenten verwenden, statt neue zu erfinden.
Was Sie das Abwarten jeden Monat kostet
Ohne gemeinsames System entsteht dieselbe Komponente mehrfach, oft in verschiedenen Teams gleichzeitig. Sie bezahlen also mehrmals für dieselbe Entwicklung. Danach muss jede Variante einzeln getestet, gepflegt und weiterentwickelt werden: Eine kleine Designänderung ist dann nicht eine Anpassung, sondern vier, und jede fällt ein wenig anders aus. KI-Werkzeuge verschärfen das, denn ohne Vorgaben erzeugen sie bei jeder Anfrage eine weitere, leicht abweichende Variante. Mit jedem neuen Feature wächst dieser Mehraufwand weiter.
Warum KI-Regeln allein nicht reichen
Viele Teams geben ihren KI-Assistenten Regeln und Skills mit: Nutze die Komponenten aus dem Design-System, keine festen Farbwerte, keine eigenen Abstände. Das hilft, ist aber keine Garantie. Regeln und Skills sind Anweisungen in natürlicher Sprache, keine Linter und keine Parser. Ein Agent liest sie, interpretiert sie und hält sich meistens daran, aber eben nicht immer. Die Abweichung fällt erst auf, wenn sie sich längst durch das Produkt zieht.
Verlässlich wird ein Design-System erst mit Werkzeugen, die Code tatsächlich prüfen: Lint-Regeln, die feste Farbwerte und eigene Abstände ablehnen, typisierte Komponenten, die nur erlaubte Varianten zulassen, und visuelle Tests, die jede Abweichung zeigen. Sie laufen bei jeder Änderung, egal ob sie von einem Menschen oder einem Agenten stammt, und brechen ab, statt freundlich zu erinnern.
Ich baue beides zusammen auf: Regeln und Skills, damit KI-Agenten das System von Anfang an nutzen, und Linter, Typen und Tests, die es durchsetzen. Nur so bleibt der Code auch langfristig einheitlich und lesbar, für Ihr Team genauso wie für die KI-Agenten, die damit weiterarbeiten.
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Design-System für uns?
Sobald mehrere Personen an einem Produkt gestalten und entwickeln oder Sie mehrere Produkte unter einer Marke haben, ja. Der Aufwand amortisiert sich, weil jede Komponente nur einmal gebaut und gepflegt wird.
Müssen wir unsere Oberfläche dafür neu gestalten?
Nein. Das System baut auf Ihrem bestehenden Design auf und vereinheitlicht es. Bestehende Seiten werden schrittweise umgestellt, ohne dass Ihre Nutzer einen Bruch bemerken.
Welche Tools und Technologien nutzen Sie?
Im Design arbeite ich mit Figma, im Code mit Design Tokens und einer Komponentenbibliothek für Ihr Framework, etwa React, Angular oder Vue. Dokumentiert wird dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet, zum Beispiel in Storybook.
Wer pflegt das System danach?
Ihr Team. Ich lege Abläufe fest, wie neue Komponenten vorgeschlagen, geprüft und aufgenommen werden, und übergebe das System so, dass es ohne mich weiterwächst.
Wie lange dauert der Aufbau?
Eine nutzbare erste Version mit den wichtigsten Komponenten entsteht meist in wenigen Wochen. Danach wächst das System mit Ihrem Produkt, statt vorab jeden Sonderfall abzudecken.
Brauchen wir mit KI überhaupt noch ein Design-System?
Mehr denn je. KI-Assistenten bauen Oberflächen in Sekunden, aber ohne Vorgaben jedes Mal ein wenig anders. Ein gut dokumentiertes Design-System ist die Grundlage, auf der KI konsistente Ergebnisse liefert. Ich gestalte das System und bereite es so auf, dass Menschen und KI-Werkzeuge gleichermaßen damit arbeiten können.
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In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihr Problem. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich Ihnen helfen kann.